Willkommen beim BUND-Kreisverband Gießen

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amalkmus@bund-giessen.de

Mobil 0178 - 808 6148

 

 

17. Februar 2017

Programm 2017 fertig gestellt!

Das Programm des BUND KV GI für 2017 mit Vorträgen und Exkursionen zu Themen aus Natur- und Umweltschutz ist fertig und kann hier eingesehen und downgeloaded werden. Demnächst liegt es auch als Flyer an verschiedenen Stellen in Gießen (Rathaus, Touristeninformation, Stadtbibliothek u. a. m.) zum Mitnehmen aus. Natürlich ist es auch erhältlich bei unseren regelmäßigen Treffen, nächte Gelegenheit: 7.3.2017 - 19:00 Winchester - Zimmer, Kongresshalle Gießen!

17. Februar 2017

Newsletter Februar 2017

Neues und Interessantes für Freunde und Freundinnen der Erde vom BUND Kreisverband Gießen.

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14. Februar 2017

Treffen zum Thema TERRA PRETA

Der TERRA PRETA - Stammtisch trifft sich wieder:

Freitag, den 16.3.2017, 18.00 Uhr

Wassersportverein (WSV) Hellas 1920 Gießen e.V.

Wißmarer Weg 125
35396 Gießen

E-Mail: kontakt@wsv-hellas.de wsv-hellas.de

Tel.: (0641) 38 94 33

Kontakt:
Gerd Wiesmeier
Mozartstr. 2
35440 Linden
mobil: 0178 - 61 51 001
e-mail: gf.wiesmeier@t-online.de

9. Februar 2017

Mit Dachlatten und Baldrian auf Wildkatzensuche im Krofdorfer Forst – Wildkatzenerfassung höchst erfolgreich

Wildkatze (Bild: Th. Stephan)

FRANKFURT. Dachlatten und Baldrian – mehr braucht es nicht, um der seltenen Wildkatze auf die Spur zu kommen. Seit 2013 untersucht der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gemeinsam mit dem Forstamt Wettenberg und dem NABU Wettenberg, wie es um die Wildkatzenpopulation im Krofdorfer Forst bestellt ist. Mit großem Erfolg: Bisher konnten in vier Untersuchungsjahren fast 40 verschiedene Wildkatzen festgestellt werden. Alleine im Jahr 2016 hinterließen 14 Individuen ihre Haare an den so genannten Lockstöcken, wie jetzt die Ergebnisse der genetischen Analyse zeigen. Bei fünf Katzen handelt es sich um bereits bekannte Tiere aus den Vorjahren, neun Tiere wurden neu nachgewiesen.

Susanne Schneider, Koordinatorin des Wildkatzenprojekts beim BUND Hessen erklärt: „Der Trend der letzten Jahre setzt sich fort - jedes Jahr kommen viele Wildkatzen dazu, die wir noch nicht kennen. Ebenso viele lassen sich nicht mehr nachweisen, sie haben also entweder ihre Streifgebiete verlagert, sind abgewandert oder auch gestorben.“ Gründe für diese hohe Dynamik können laut Schneider sehr vielfältig sein und sollen im Rahmen der Langzeitstudie mithilfe von weiterführenden wissenschaftlichen Untersuchungen erforscht werden. Dazu werden auch Wildkatzen-Totfunde an Straßen rund um den Krofdorfer Forst genetisch untersucht und mit der Datenbank der im Projekt nachgewiesenen Individuen abgeglichen.

Die Langzeitstudie, die bei ausreichenden finanziellen Mitteln bis 2020 durchgeführt werden soll,  ermöglicht den Naturschützern ganz spezifischen Fragestellungen auf den Grund zu gehen. „Wir können zum Beispiel herausfinden, mit welchen anderen hessischen Wildkatzen unsere Krofdorfer Katzen verwandt sind und wissen so, von wo aus sie vermutlich eingewandert sind. Zudem können wir abschätzen, wie lange einzelne Katzen ihre Streifgebiete besetzen. Die Klärung dieser Fragen trägt maßgeblich zum besseren Verständnis der Lebensweise der Wildkatze bei“, erläutert Forstamtsleiter Harald Voll. Planungen zum Schutz der immer noch verhältnismäßig seltenen Art können so effektiver gestaltet werden. Die Aktion wird durch die Gesellschaft der Freunde und Förderer des Naturschutzzentrums Hessen e.V. und die BUND Hessen Naturschutzstiftung finanziell unterstützt. Ein Gewinn bei der Umweltlotterie GENAU im Sommer letzten Jahres lieferte zudem eine kräftige Finanzspritze.

Unterdessen ist die Lockstockaktion in die fünfte Runde gegangen. Seit Anfang Februar suchen Mitarbeiter des Forstamts Wettenberg und Mitglieder des NABU die Lockstöcke wieder nach Haaren der Wildkatze ab. Lockstöcke sind mit Baldrian besprühte Holzlatten, die zur Paarungszeit der Wildkatzen im Winter in den Wäldern aufgestellt werden. Die Tiere werden durch den Duft angezogen, reiben sich am Holz und hinterlassen dabei Haare. Diese werden von Februar bis April regelmäßig eingesammelt und im Senckenberg Institut für Wildtiergenetik in Gelnhausen genetisch analysiert. Mit der Lockstock-Methode ist es bereits gelungen, die Wildkatze unter anderem im vom Bundesamt für Naturschutz geförderten Projekt "Wildkatzensprung" in verschiedenen Teilen Hessens nachzuweisen. Durch die Untersuchungen erhofft sich der BUND weitere Erkenntnisse darüber, wie viele Tiere in Hessen leben, wie sie wandern und mit welchen anderen Wildkatzenvorkommen in Deutschland sie verwandt sind.

Tote „verdächtige“ Katze gefunden? Bei Totfunden von Katzen, die Wildkatzen sein könnten, wenden sich Finder im Landkreis Gießen bitte an Herrn Brusius vom Forstamt Wettenberg unter Tel. 0641 46046019 oder E-Mail: holger.brusius@forst.hessen.de. Weitere Kontaktinfos auf der Homepage des Forstamts unter http://www.hessen-forst.de/forstamt-wettenberg-das-forstamt-1985.html

Weitere Informationen zum Wildkatzenprojekt des BUND finden Sie unter www.bund-hessen.de/wildkatze

18. Januar 2017

Newsletter Januar 2017

Neues und Interessantes für Freunde und Freundinnen der Erde vom BUND Kreisverband Gießen.

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14. Dezember 2016

Newsletter Dezember 2016

Neues und Interessantes für Freunde und Freundinnen der Erde vom BUND Kreisverband Gießen.

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14. Dezember 2016

Bildergalerie: BUND Aktion Obstbäume pflanzen und pflegen - nächster Aktionstermin: 14.1.2017 - Infos über Geschäftsstelle

15. November 2016

Newsletter November 2016

Neues und Interessantes für Freunde und Freundinnen der Erde vom BUND Kreisverband Gießen.

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14. Oktober 2016

BUND KV Gießen übernimmt Pflege einer Streuobstwiese bei Gießen

Jetzt ist Apfelzeit (Bild: W. Wenzel)

Der BUND Kreisverband Gießen hat im Rahmen eines groß angelegten Vorhabens der Stadt Gießen in Zusammenarbeit mit der Landschaftspflegevereinigung Gießen e. V. zur Pflege und Reaktivierung von Streuobstflächen nördlich von Gießen (beidseits der Marburger Straße) eine Fläche zur Pflege und Neupflanzung von Streuobst übernommen. Unsere Fläche liegt in Nachbarschaft zur Gießener Brauerei. Wir wollen dort demnächst neue Streuobstbäume pflanzen und die bestehenden Altbäume schneiden. Außerdem soll auf der Fläche aufkommender Gehölzbewuchs entfernt werden, damit sie wieder beweidet oder gemäht werden kann. Für Aktive auf den Flächen sollen Einführungen in den Obstbaumschnitt vor Ort erfolgen. Wer interessiert ist, hier mit zu machen, meldet sich bei der BUND KV GI Geschäftsstelle unter amalkmus@bund-giessen.de.

5. August 2016

Stellungnahme des BUND-Bundesverbandes zur ARD-Sendung "Exclusiv im Ersten: Der Kampf um die Windräder – Die Auswüchse der Boombranche"

Die ARD hat am Montag 1.8.2016 in der Reihe "Exclusiv im Ersten" einen Beitrag über die angebliche Verquickung des BUND mit der Windkraftlobby gesendet. Dieser Beitrag war einseitig, tendenziös und hat eine Reihe von Vorwürfen gegen den BUND erhoben, die allesamt vollkommen haltlos sind. Der Bundesverband hat deshalb eine Stellungnahme zu der Sendung erstellt.

Hier geht´s zur Stellungnahme

... und mehr zum Thema Windkraft

30. Juni 2016

BUND Frankfurt veröffentlicht neues Magazin "großstadtgrün" zum Thema Streuobst

Streuobst-ein wunderbares Stück Landschaft

Der BUND Frankfurt hat in der Reihe "Großstadtgrün" ein neues Magazin zum Thema Streuobst rund um Frankfurt und darüber hinaus veröffentlicht.

Das Heft kann online angeschaut oder gegen eine Schutzgebühr von 5,- € beim BUND FFM bestellt werden.

hier geht´s zum Magazin



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