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19. Juni 2017

Fachveranstaltung - Besichtigung der Heizzentrale Gießen im Uniklinikum

(3 BHKW und Fernwärme)
am 12. Juli 2017 14:00 - 16:00 Uhr 
Uniklinikum Gießen

Hessen hat sich für die Energiewende ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis 2050 will Hessen klimaneutral sein. Die Treibhausgasemissionen sollen im Vergleich zum Jahr 1990 bis 2050 um mindestens 90 Prozent reduziert werden. Zahlreiche hessische Städte, Gemeinden und Landkreise setzen sich ebenfalls intensiv für den Klimaschutz ein, beispielsweise im Bündnis "Hessen aktiv: Die Klima-Kommunen". Um die Klimaschutzziele erreichen zu können, stellt sich die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) als wichtiger Baustein dar. Anlagen mit dieser Technik erzeugen Strom und nutzen zugleich die Abwärme für Heizung oder Warmwasser in Gebäuden. 

Große KWK-Anlagen (BHKW) können nicht nur direkt das eigene Gebäude, sondern über die Nah- und Fernwärme ganze Quartiere und mehr versorgen. Was ist dabei zu beachten? Wie wirtschaftlich sind diese Anlagen?

Diese Fragen und mehr werden bei der Besichtigung der BHKWs des Uniklinikums Gießen beantwortet. Informationen unter http://www.bine.info/publikationen/projektinfos/publikation/energiezentrale-versorgt-universitaetsklinik-giessen/

Die Besichtigung richtet sich vor allem an Fachleute (Entscheider, Betreiber großer Gebäude, Kommunen, Landkreise). Eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldung unter www.bund-hessen.de/themen_und_projekte/kwk_infokampagne/veranstaltungen/ oder direkt bei Andrea Graf (andrea.graf@bund-hessen.de, Tel.   069-67737641) an. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anreise erfolgt in Eigenregie. Treffpunkt und genaue Örtlichkeit werden nach Anmeldung bekannt gegeben.

27. Juni 2017

Treffen zum Thema TERRA PRETA

Der TERRA PRETA - Stammtisch trifft sich wieder:

Freitag, 11.08.2017, 18:00 Uhrbei Jannik im Garten

ab 19:00 Uhr Gaststätte Hellas, Wissmarer Weg 125, Gießen

Kontakt:
Gerd Wiesmeier
Mozartstr. 2
35440 Linden
mobil: 0178 - 61 51 001
e-mail: gf.wiesmeier@t-online.de

16. Juni 2017

Newsletter Juni 2017

Neues und Interessantes für Freunde und Freundinnen der Erde vom BUND Kreisverband Gießen.

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16. Juni 2017

Sommeraktionen 2017 bei der BUNDjugend

Drei attraktive und spannende Freizeiten und Camps der BUNDjugend sind für den Sommer 2017 im Angebot! Anmeldung ind Infos über www.bundjugendhessen.de

14. Juni 2017

BUND Gießen radelt zu schlauen Energienutzern

KWK-Radtour on tour

Unter dem Motto „Energie zweifach nutzen“ lud der BUND Kreisverband Gießen am Samstag den 10. Juni 2017 zur gemeinsamen Besichtigungstour per Rad ein. Im Fokus waren Gebäude mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK).

KWK-Anlagen erzeugen Strom und nutzen zugleich die Abwärme für Heizung oder Warmwasser im Gebäude oder in Wärmenetzen. Sie stellen somit die intelligente Nutzung eines Brennstoffes mit einer Effizienz von rund 90% dar. „Ist ein Gebäude geeignet, so arbeitet die eigene KWK-Anlage im Keller rentabel und energieeffizient. Sie sparen Geld und verursachen weniger CO2-Emissionen. Das ist aktiver Klimaschutz“ erläuterte Haimo Brackemann vom BUND Gießen.

Die Vorteile und Vielfalt in der Anwendung zeigten sich bei der Auswahl der Objekte. Besichtigt wurde eine KWK-Anlage zur Versorgung von drei Mehrfamilienhäusern zu je sechs Wohnungen der Baugenossenschaft 1894 Gießen eG, aber auch eine kleine Anlage der GSW Gesellschaft für soziales Wohnen in Gießen mbH  in einem Mehrfamilienhaus mit Veranstaltungsräumen. Zum Abschluss sahen die Teilnehmer eine Großanlage zur Versorgung des Fernwärmenetzes und der Stromversorgung Gießens auf dem Gelände der Stadtwerke Gießen.

„Ob in einem Mehrfamilienhaus, als Nahwärmenetz oder in großen Anlagen, die Kraft-Wärme-Kopplung zeigt sowohl ihre Vorteile im Klimaschutz, als auch in der Wirtschaftlichkeit. Sie ist ein wichtiger Baustein der Energiewende“ erläuterte Brackemann zum Abschluss. Die Veranstaltung fand im Rahmen der KWK-Infokampagne des BUND Hessen statt. Ziel ist es hierbei, die Kraft-Wärme-Kopplung, ihre Vorteile und Anwendungsgebiete bekannter zu machen und ihre Nutzung in Hessen  voranzutreiben. Das hessische Wirtschaftsministerium unterstützt das Projekt mit einer dreijährigen Förderung. Ausführliche Informationen zum Projekt unter www.bund-hessen.de/kwk

12. Juni 2017

Sabine Wolters (BUND KV GI Sprecherteam) ist "Stadtradelstar"

Sabine Wolters

Stadtradel-Blog mit Sabine:

https://www.stadtradeln.de/index.php?&id=2520&sr_city_id=3903

 

Der BUND KV GI radelt als Team: Alle Stadtradel - Ergebnisse unter

https://www.stadtradeln.de/index.php?&id=171&team_preselect=327116

17. Mai 2017

Newsletter Mai 2017

Neues und Interessantes für Freunde und Freundinnen der Erde vom BUND Kreisverband Gießen.

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26. April 2017

Newsletter April 2017

Neues und Interessantes für Freunde und Freundinnen der Erde vom BUND Kreisverband Gießen.

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16. März 2017

Newsletter März 2017

Neues und Interessantes für Freunde und Freundinnen der Erde vom BUND Kreisverband Gießen.

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16. März 2017

Faltblatt "Schmetterlinge beobachten – mit Bestimmungshilfe für 25 Falter"

Mit offenen Augen durch den Tag gehen und Schmetterlinge beobachten macht Spaß und bringt uns der Natur näher. Aber natürlich möchte man auch wissen, welcher Schmetterling gerade an einem
vorbeigeflogen ist. In dieser Bestimmungshilfe finden Sie 25 häufige, weit verbreitete und leicht
erkennbare Schmetterlinge.

Faltblatt zum Download

17. Februar 2017

Programm 2017 fertig gestellt!

Das Programm des BUND KV GI für 2017 mit Vorträgen und Exkursionen zu Themen aus Natur- und Umweltschutz ist fertig und kann hier eingesehen und downgeloaded werden. Demnächst liegt es auch als Flyer an verschiedenen Stellen in Gießen (Rathaus, Touristeninformation, Stadtbibliothek u. a. m.) zum Mitnehmen aus. Natürlich ist es auch erhältlich bei unseren regelmäßigen Treffen, nächte Gelegenheit: 7.3.2017 - 19:00 Winchester - Zimmer, Kongresshalle Gießen!

17. Februar 2017

Newsletter Februar 2017

Neues und Interessantes für Freunde und Freundinnen der Erde vom BUND Kreisverband Gießen.

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9. Februar 2017

Mit Dachlatten und Baldrian auf Wildkatzensuche im Krofdorfer Forst – Wildkatzenerfassung höchst erfolgreich

Wildkatze (Bild: Th. Stephan)

FRANKFURT. Dachlatten und Baldrian – mehr braucht es nicht, um der seltenen Wildkatze auf die Spur zu kommen. Seit 2013 untersucht der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gemeinsam mit dem Forstamt Wettenberg und dem NABU Wettenberg, wie es um die Wildkatzenpopulation im Krofdorfer Forst bestellt ist. Mit großem Erfolg: Bisher konnten in vier Untersuchungsjahren fast 40 verschiedene Wildkatzen festgestellt werden. Alleine im Jahr 2016 hinterließen 14 Individuen ihre Haare an den so genannten Lockstöcken, wie jetzt die Ergebnisse der genetischen Analyse zeigen. Bei fünf Katzen handelt es sich um bereits bekannte Tiere aus den Vorjahren, neun Tiere wurden neu nachgewiesen.

Susanne Schneider, Koordinatorin des Wildkatzenprojekts beim BUND Hessen erklärt: „Der Trend der letzten Jahre setzt sich fort - jedes Jahr kommen viele Wildkatzen dazu, die wir noch nicht kennen. Ebenso viele lassen sich nicht mehr nachweisen, sie haben also entweder ihre Streifgebiete verlagert, sind abgewandert oder auch gestorben.“ Gründe für diese hohe Dynamik können laut Schneider sehr vielfältig sein und sollen im Rahmen der Langzeitstudie mithilfe von weiterführenden wissenschaftlichen Untersuchungen erforscht werden. Dazu werden auch Wildkatzen-Totfunde an Straßen rund um den Krofdorfer Forst genetisch untersucht und mit der Datenbank der im Projekt nachgewiesenen Individuen abgeglichen.

Die Langzeitstudie, die bei ausreichenden finanziellen Mitteln bis 2020 durchgeführt werden soll,  ermöglicht den Naturschützern ganz spezifischen Fragestellungen auf den Grund zu gehen. „Wir können zum Beispiel herausfinden, mit welchen anderen hessischen Wildkatzen unsere Krofdorfer Katzen verwandt sind und wissen so, von wo aus sie vermutlich eingewandert sind. Zudem können wir abschätzen, wie lange einzelne Katzen ihre Streifgebiete besetzen. Die Klärung dieser Fragen trägt maßgeblich zum besseren Verständnis der Lebensweise der Wildkatze bei“, erläutert Forstamtsleiter Harald Voll. Planungen zum Schutz der immer noch verhältnismäßig seltenen Art können so effektiver gestaltet werden. Die Aktion wird durch die Gesellschaft der Freunde und Förderer des Naturschutzzentrums Hessen e.V. und die BUND Hessen Naturschutzstiftung finanziell unterstützt. Ein Gewinn bei der Umweltlotterie GENAU im Sommer letzten Jahres lieferte zudem eine kräftige Finanzspritze.

Unterdessen ist die Lockstockaktion in die fünfte Runde gegangen. Seit Anfang Februar suchen Mitarbeiter des Forstamts Wettenberg und Mitglieder des NABU die Lockstöcke wieder nach Haaren der Wildkatze ab. Lockstöcke sind mit Baldrian besprühte Holzlatten, die zur Paarungszeit der Wildkatzen im Winter in den Wäldern aufgestellt werden. Die Tiere werden durch den Duft angezogen, reiben sich am Holz und hinterlassen dabei Haare. Diese werden von Februar bis April regelmäßig eingesammelt und im Senckenberg Institut für Wildtiergenetik in Gelnhausen genetisch analysiert. Mit der Lockstock-Methode ist es bereits gelungen, die Wildkatze unter anderem im vom Bundesamt für Naturschutz geförderten Projekt "Wildkatzensprung" in verschiedenen Teilen Hessens nachzuweisen. Durch die Untersuchungen erhofft sich der BUND weitere Erkenntnisse darüber, wie viele Tiere in Hessen leben, wie sie wandern und mit welchen anderen Wildkatzenvorkommen in Deutschland sie verwandt sind.

Tote „verdächtige“ Katze gefunden? Bei Totfunden von Katzen, die Wildkatzen sein könnten, wenden sich Finder im Landkreis Gießen bitte an Herrn Brusius vom Forstamt Wettenberg unter Tel. 0641 46046019 oder E-Mail: holger.brusius@forst.hessen.de. Weitere Kontaktinfos auf der Homepage des Forstamts unter http://www.hessen-forst.de/forstamt-wettenberg-das-forstamt-1985.html

Weitere Informationen zum Wildkatzenprojekt des BUND finden Sie unter www.bund-hessen.de/wildkatze

18. Januar 2017

Newsletter Januar 2017

Neues und Interessantes für Freunde und Freundinnen der Erde vom BUND Kreisverband Gießen.

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30. Juni 2016

BUND Frankfurt veröffentlicht neues Magazin "großstadtgrün" zum Thema Streuobst

Streuobst-ein wunderbares Stück Landschaft

Der BUND Frankfurt hat in der Reihe "Großstadtgrün" ein neues Magazin zum Thema Streuobst rund um Frankfurt und darüber hinaus veröffentlicht.

Das Heft kann online angeschaut oder gegen eine Schutzgebühr von 5,- € beim BUND FFM bestellt werden.

hier geht´s zum Magazin



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