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17. Mai 2017

Newsletter Mai 2017

Neues und Interessantes für Freunde und Freundinnen der Erde vom BUND Kreisverband Gießen.

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16. Mai 2017

Sabine Wolters (BUND KV GI Sprecherteam) ist "Stadtradelstar"

Sabine Wolters

Motto: Wir müssen uns bewegen!

Klar, das machen wir automatisch, wenn wir bei Stadtradeln mitmachen und in die Pedale treten. Doch ist diese Aktion nicht Selbstzweck. Wir wollen was bewegen und zwar vor allen Dingen in den Köpfen, so dass Klimaschutz Wirklichkeit werden kann. So sehe ich meine Aufgabe als Stadtradelstar darin aufzuzeigen, wie simpel der Verzicht auf das Auto an vielen Stellen ist, und dass es keine Einschränkung oder Verzicht bedeuten muss. Denn wie ich im Alltag schon seit Jahrzehnten das Fahrrad nutze, ist eigentlich nichts Besonderes. Es sind die  alltäglichen Fahrten zur Arbeit, zum Einkaufen, in den Garten und zum Sport. Vielleicht macht es Mut, es mal auszuprobieren, das Auto durch das Fahrrad zu ersetzen und – natürlich am allerbesten - es über die drei Wochen hinaus als gute Angewohnheit  in seinen eigenen Alltag aufzunehmen. Einer Herausforderung will auch ich mich stellen: ich bin Hobby-Imkerin und die Honigernte steht an. Sie soll dieses Jahr mit Lastenrädern transportiert werden. Darüber werde ich dann berichten.

Ohne Auto mobil hieß es in den 90ziger Jahren bei den Umweltverbänden. Ich finde, das Motto passt immer noch gut und gilt es mal wieder beim diesjährigen Stadtradeln mit dem Fahrrad zu zeigen. Dass das Fahrradfahren in der Stadt sowieso (fast) nur Vorteile hat, brauche ich nicht mehr erläutern, besser ist sowieso, ihr probiert es aus. Also hoffe ich auf viel Unterstützung  von denen, die es schon immer tun (das Fahrradfahren und zu Fuß gehen) und denen, die es mal ausprobieren möchten, das Auto öfters stehen zu lassen. Damit wir gemeinsam ganz viel CO2 sparen und ein bißchen zum Klimaschutz beitragen.

Sabine Wolters engagiert sich im Sprecherteam des BUND KV Gießen und arbeitet beim BUND Hessen als Jugendbildungsreferentin.

Der BUND KV GI radelt als Team: registrieren und KM sammeln unter

https://www.stadtradeln.de/index.php?&id=171&team_preselect=327116

26. April 2017

Newsletter April 2017

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16. März 2017

Newsletter März 2017

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16. März 2017

Faltblatt "Schmetterlinge beobachten – mit Bestimmungshilfe für 25 Falter"

Mit offenen Augen durch den Tag gehen und Schmetterlinge beobachten macht Spaß und bringt uns der Natur näher. Aber natürlich möchte man auch wissen, welcher Schmetterling gerade an einem
vorbeigeflogen ist. In dieser Bestimmungshilfe finden Sie 25 häufige, weit verbreitete und leicht
erkennbare Schmetterlinge.

Faltblatt zum Download

17. Februar 2017

Programm 2017 fertig gestellt!

Das Programm des BUND KV GI für 2017 mit Vorträgen und Exkursionen zu Themen aus Natur- und Umweltschutz ist fertig und kann hier eingesehen und downgeloaded werden. Demnächst liegt es auch als Flyer an verschiedenen Stellen in Gießen (Rathaus, Touristeninformation, Stadtbibliothek u. a. m.) zum Mitnehmen aus. Natürlich ist es auch erhältlich bei unseren regelmäßigen Treffen, nächte Gelegenheit: 7.3.2017 - 19:00 Winchester - Zimmer, Kongresshalle Gießen!

17. Februar 2017

Newsletter Februar 2017

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9. Februar 2017

Mit Dachlatten und Baldrian auf Wildkatzensuche im Krofdorfer Forst – Wildkatzenerfassung höchst erfolgreich

Wildkatze (Bild: Th. Stephan)

FRANKFURT. Dachlatten und Baldrian – mehr braucht es nicht, um der seltenen Wildkatze auf die Spur zu kommen. Seit 2013 untersucht der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gemeinsam mit dem Forstamt Wettenberg und dem NABU Wettenberg, wie es um die Wildkatzenpopulation im Krofdorfer Forst bestellt ist. Mit großem Erfolg: Bisher konnten in vier Untersuchungsjahren fast 40 verschiedene Wildkatzen festgestellt werden. Alleine im Jahr 2016 hinterließen 14 Individuen ihre Haare an den so genannten Lockstöcken, wie jetzt die Ergebnisse der genetischen Analyse zeigen. Bei fünf Katzen handelt es sich um bereits bekannte Tiere aus den Vorjahren, neun Tiere wurden neu nachgewiesen.

Susanne Schneider, Koordinatorin des Wildkatzenprojekts beim BUND Hessen erklärt: „Der Trend der letzten Jahre setzt sich fort - jedes Jahr kommen viele Wildkatzen dazu, die wir noch nicht kennen. Ebenso viele lassen sich nicht mehr nachweisen, sie haben also entweder ihre Streifgebiete verlagert, sind abgewandert oder auch gestorben.“ Gründe für diese hohe Dynamik können laut Schneider sehr vielfältig sein und sollen im Rahmen der Langzeitstudie mithilfe von weiterführenden wissenschaftlichen Untersuchungen erforscht werden. Dazu werden auch Wildkatzen-Totfunde an Straßen rund um den Krofdorfer Forst genetisch untersucht und mit der Datenbank der im Projekt nachgewiesenen Individuen abgeglichen.

Die Langzeitstudie, die bei ausreichenden finanziellen Mitteln bis 2020 durchgeführt werden soll,  ermöglicht den Naturschützern ganz spezifischen Fragestellungen auf den Grund zu gehen. „Wir können zum Beispiel herausfinden, mit welchen anderen hessischen Wildkatzen unsere Krofdorfer Katzen verwandt sind und wissen so, von wo aus sie vermutlich eingewandert sind. Zudem können wir abschätzen, wie lange einzelne Katzen ihre Streifgebiete besetzen. Die Klärung dieser Fragen trägt maßgeblich zum besseren Verständnis der Lebensweise der Wildkatze bei“, erläutert Forstamtsleiter Harald Voll. Planungen zum Schutz der immer noch verhältnismäßig seltenen Art können so effektiver gestaltet werden. Die Aktion wird durch die Gesellschaft der Freunde und Förderer des Naturschutzzentrums Hessen e.V. und die BUND Hessen Naturschutzstiftung finanziell unterstützt. Ein Gewinn bei der Umweltlotterie GENAU im Sommer letzten Jahres lieferte zudem eine kräftige Finanzspritze.

Unterdessen ist die Lockstockaktion in die fünfte Runde gegangen. Seit Anfang Februar suchen Mitarbeiter des Forstamts Wettenberg und Mitglieder des NABU die Lockstöcke wieder nach Haaren der Wildkatze ab. Lockstöcke sind mit Baldrian besprühte Holzlatten, die zur Paarungszeit der Wildkatzen im Winter in den Wäldern aufgestellt werden. Die Tiere werden durch den Duft angezogen, reiben sich am Holz und hinterlassen dabei Haare. Diese werden von Februar bis April regelmäßig eingesammelt und im Senckenberg Institut für Wildtiergenetik in Gelnhausen genetisch analysiert. Mit der Lockstock-Methode ist es bereits gelungen, die Wildkatze unter anderem im vom Bundesamt für Naturschutz geförderten Projekt "Wildkatzensprung" in verschiedenen Teilen Hessens nachzuweisen. Durch die Untersuchungen erhofft sich der BUND weitere Erkenntnisse darüber, wie viele Tiere in Hessen leben, wie sie wandern und mit welchen anderen Wildkatzenvorkommen in Deutschland sie verwandt sind.

Tote „verdächtige“ Katze gefunden? Bei Totfunden von Katzen, die Wildkatzen sein könnten, wenden sich Finder im Landkreis Gießen bitte an Herrn Brusius vom Forstamt Wettenberg unter Tel. 0641 46046019 oder E-Mail: holger.brusius@forst.hessen.de. Weitere Kontaktinfos auf der Homepage des Forstamts unter http://www.hessen-forst.de/forstamt-wettenberg-das-forstamt-1985.html

Weitere Informationen zum Wildkatzenprojekt des BUND finden Sie unter www.bund-hessen.de/wildkatze

18. Januar 2017

Newsletter Januar 2017

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30. Juni 2016

BUND Frankfurt veröffentlicht neues Magazin "großstadtgrün" zum Thema Streuobst

Streuobst-ein wunderbares Stück Landschaft

Der BUND Frankfurt hat in der Reihe "Großstadtgrün" ein neues Magazin zum Thema Streuobst rund um Frankfurt und darüber hinaus veröffentlicht.

Das Heft kann online angeschaut oder gegen eine Schutzgebühr von 5,- € beim BUND FFM bestellt werden.

hier geht´s zum Magazin



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